Zu Besuch bei den Schweinen

 

 Am Donnerstag, den 22.6.2017 besuchte die Klasse 3a/b der GS Ornbau die Schweine von Metzgermeister Robert Sand.

 

 

 

Nachdem uns Herr Sand herzlich begrüßte gingen wir sogleich zu seinen Hühnern. Dort erzählte er uns, dass er 3 Hähne und um die 200 Hühner hat. Von ihm erfuhren wir das Geheimnis, warum es braune und weiße Eier gibt. Dies liege nicht an der Farbe des Huhnes, sondern ob es hinter den Ohrläppchen Punkte (braune Eier) oder keine hat (weiße Eier).

 

Herr Sand erlaubte es uns die frisch gelegten Eier anzufassen. Sie fühlten sich ganz warm und klebrig an. Außerdem durften wir noch die Hühner füttern, dabei erzählte er uns, dass er für seine Eier keinen Stempel brauche, da er weniger als 300 Hühner hat und nur an seine eigene Metzgerei liefert.

 

Danach ging es endlich in den Schweinestall. Dort wohnen ungefähr 150 Schweine in allen Größen in sogenannten „Höhlen“, die teilweise unter freiem Himmel sind.

 

Herr Sand erzählte uns, dass er in der Woche durchschnittlich 6 Schweine schlachtet. Wir hatten großes Glück, denn an diesem Tag war gerade der Lieferant zum Befüllen der Silos da. Wir erfuhren, dass das Futter mit Rapsöl angereicht wird, so ist es nämlich vitaminreicher. Das Futter für die Schweine nennt man auch Schrot. Nach einer kleinen „Getreidekunde“, machten wir uns auf den Heimweg, nicht ohne einen Abstecher in seine Metzgerei zu machen, um uns dort die versprochene Gelbwurst abzuholen.

 

 

 

Ein herzliches Dankeschön für den „Einblick“ in das Tierreich unseres Metzgers Robert Sand und die zahlreichen interessanten Informationen rund um Schwein und Huhn.

 

 

 

Lukas, Tobias

 

Besuch der Klasse 3 der Grundschule Ornbau in der Bäckerei Butz am 01.06.17:

 

 

Da wir uns im HSU-Unterricht derzeit mit „Lebensmitteln“ beschäftigen, durften wir uns in der Backstube der Bäckerei von Michael Butz in Ornbau genauer umsehen. Wir teilten uns in 2 Gruppen auf, damit nicht zu viele auf einmal in der Bäckerei waren. Wir erfuhren von Herrn Butz, dass man Wasser, Mehl, Malz, Hefe und Salz für einen Brezenteig braucht. Die Zutaten werden in einer Maschine zusammengeknetet, die für Kinder sehr gefährlich sein kann. Der fertige Teig wird auf einen Portionierteller einer anderen Maschine gelegt. Diese Maschine teilt den Brezenteig in 30 kleine Teile auf. Die kleinen Teigportionen kommen in eine weitere Maschine, die dicke „Teig-Würstchen“ daraus ausrollt. Diese Maschine war nicht gefährlich, man konnte jederzeit hineinlangen, was wir natürlich auch ausprobiert haben. Jedes Kind durfte sich eine „Teig-Wurst“ nehmen und daraus eine lange, lange Schlange mit beiden Händen rollen. Sobald dies geglückt war, durfte jeder versuchen, einen Brezenknoten zu machen. Da haben manche Brezen aber ganz schön komisch ausgesehen. Das war echt schwierig.

 

Jetzt war aber leider die Zeit für uns Kinder in der Bäckerei um und wir mussten zurück in den Unterricht. Während wir in der Schule „gebüffelt“ haben, hat uns Bäcker Butz unsere Brezen gelaugt und gebacken. In der 4. Stunde kam dann Frau Nadine Butz zu uns in die Schule und sie hatte 2 große Säcke voller Brezen dabei. Es waren etwa 70 Stück, für jeden Schüler in der Grundschule Ornbau eine Breze. Mann, waren die lecker, auch wenn unsere eigenen Brezen etwas verrückt ausgesehen haben.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Bäckerei Butz für die leckeren Brezen und die investierte Zeit und Mühe.

 

Es war ein sehr schöner und lehrreicher Vormittag in der Bäckerei Butz mit Frau Bischof und Frau Sattler-Lederer.

 

 

 

Von Annika Herrmann und Laura Breckner

 

Schulausflug zur Stadtmühle Ornbau

Am Freitag, den 26.05.2017 besuchten die Klassen 3a und 3b der Grundschule Ornbau die Stadtmühle. Am Eingang begrüßte uns Herr Bischoff, er erzählte uns, dass die Stadtmühle 600 Jahre alt ist. Diese wurde im Jahre 1932 neu erbaut, da sie wegen einer Brandstiftung dem Feuer zum Opfer fiel. Weiter erklärte er, dass zwischenzeitlich eine Turbine errichtet wurde, wo früher ein Wasserrad stand. Uns wurden die verschiedenen Getreidesorten vorgestellt, wie Weizen, Dinkel, Mais, Hafer, Roggen, Gries sowie verschiedene Mehlsorten. Innen in der Mühle sahen wir Walzenstühle, welche uns ausführlich erklärt wurden. Danach konnten wir die Waage anschauen, auf die wir uns selbst draufstellen durften. Er zeigte uns das Becherband, wo man früher das Mehl nach oben transportiert hatte. Die Rutsche, die man abhängen konnte zum Transport für die Mehlsäcke. Ebenfalls sahen wir den Aufzug aus Holz für den Müller. Leider durften wir nur in den 1. Stock, da die Treppen viel zu steil und unsicher wurden. Zum Schluss machten wir eine Pause im Garten der Familie Bischoff. Wir hatten sehr viel Spaß und Freude am Spielen. Herr Bischoff verriet uns, dass sie als Haustiere einen Marder in der Scheune und einen Falken im 2. Stock der Mühle haben, wo dieser sein Nest hat. Wir bedanken uns im Namen der beiden Klassen für den schönen Ausflug, wo wir unser Wissen erweitern konnten.

 

Lea Dietlein und Nina Hellmann

 

Besuch der Klasse 3/4a bei der Feuerwehr Ornbau

Zum Abschluss unseres HSU-Themas „Feuer und Verbrennung“ besuchten wir mit unserer Lehrerin Frau Eichhorn am 30.03.2017 die Freiwillige Feuerwehr Ornbau.

 

Dort begrüßten uns Herr Rank und Herr Pfitzinger. Sie erklärten uns einiges über die Feuerwehr Ornbau. Anschließend besichtigten wir die Kutsche aus dem Jahre 1903. Danach gingen wir in die Fahrzeughalle. Nun durften wir uns eine Weile im Lager umsehen. Dort stand ein älteres Feuerwehrauto aus den 70-er Jahren.

Die Feuerwehrleute zeigten uns, wie man die Rettungsschere und den –spreizer an einem alten Auto anwendet. Jedes Kind durfte sich dann ein Gerät aussuchen und es dann mit Hilfe von Herrn Pfitzinger ausprobieren. Alleine hätten wir das wohl nicht geschafft!

Zu guter Letzt fuhr uns Herr Willer mit dem Löschgruppenfahrzeug zurück in die Schule. Mit Blaulicht und Sirene hat das so richtig Spaß gemacht!


Es war ein toller Vormittag!


Wir möchten uns bei der Freiwilligen Feuerwehr Ornbau bedanken, dass sie sich für uns so viel Zeit genommen haben.

Sofia Kocher & Lea Dietlein

 


Besuch in der Kläranlage der Klasse 3/4 b am 21.03.17:

Da wir derzeit das Thema „Abwasser“ im Unterricht haben, durften wir mit Frau Bischof die Ornbauer Kläranlage besuchen. Der Klärwärter, Herr Göttler, zeigte uns zuerst den Zulauf. Leider waren die Pumpen gerade ausgeschaltet, sodass kein Wasser ankam. Danach gingen wir zum Rechen. Herr Göttler erzählte uns, dass das Komischste, was sie im Rechen fanden, ein großes Stück Holz und ein paar Tennisbälle waren. Neben dem Rechen stand der Sandfang. Der hier herausgeholte Sand kann als Baumaterial wiederverwendet werden. Als Nächstes sahen wir das Belebungsbecken. In diesem Becken leben über 1 Milliarde Bakterien. Herr Göttler hat uns mit der Maschine, die über das Becken fährt, einige Runden mitfahren lassen. Das war echt toll. Neben dem Belebungsbecken befand sich das Nachklärbecken, in das der Schlamm abgeleitet wird. Der Schlamm, der zu viel ist, wird ins Schlammsilo befördert. Er wird dort gepresst und getrocknet und in einer Biogasanlage verbrannt. Das gereinigte Abwasser wird zum Schluss in die Altmühl geleitet. Also wird alles aus der Kläranlage wiederverwertet. Als Abschluss gingen wir mit Herrn Göttler ins Labor. Da Ornbau im Seengebiet und Wiesmet liegt, müssen beim Wasser strenge Vorschriften eingehalten werden. Es werden daher regelmäßig Proben entnommen. Von Herrn Göttler erfuhren wir auch, dass es in Ornbau ein Trenn- und Mischverfahren gibt. Gebaut wurde unsere Kläranlage übrigens 2003.

 

Es war ein sehr schöner und interessanter Vormittag mit Herrn Göttler in der Kläranlage für uns alle.

 

Annika, Christine und Lara

Fasching

Ornbau Helau!!

 

Wie jedes Jahr feierte die Grundschule Ornbau am unsinnigen Donnerstag ihre Faschingsfeier in der Stadthalle.

 

Dazu begaben sich alle Klassen schon um 8 Uhr auf den Weg dorthin.

 

Nach einer kurzen Tanzrunde, wurden einige Spiele wie Zeitungstanz, Schaumkusswettessen, Reise nach Jerusalem u.v.m. gemacht.

 

Für das leibliche Wohl sorgte wieder der Elternbeirat, der für alle Krapfen vorbeibrachte. Vielen Dank an dieser Stelle an den Elternbeirat.

 

Zum Abschluss gab es dann noch eine Polonaise, durch die Halle.

 


Besuch des Wasserwerkes am 17.02.17 der Klasse 3/4b

 

Zum Abschluss unseres HSU-Themas "Wasser" machten wir einen Ausflug mit Frau Bischof und Paula Goth, nach  Wassermungenau zur Reckenberggruppe.

 

Herr Freytag begrüßte uns mit einer Geschichte über einen Wassergeist und schenkte allen ein Klemmbrett mit Block und Stift. Dann führte er uns einmal quer durchs Wasserwerk.

 

Am interessantesten war die Schaltzentrale, die hinter einer großen Scheibe war. Julian durfte sogar mit rein.

 

Mit unseren Ohren konnten wir an einem Rohr hören. Einige von uns durften auch am Wasserrad drehen. Herr Freytag stellte viele Fragen und wenn man sie richtig beantwortet hat, bekam man ein kleines Spritztierchen. Timon z.B. bekam einen kleinen Delphin.

 

Mit dem Bus ging es dann weiter nach Mitteleschenbach zu dem Hochbehälter, den wir auch von innen anschauen durften.

 

Rundum war es ein schöner und interessanter Ausflug.

 

Ein toller Freitag mit Herrn Freytag.

 

Chiara Blaumeier, Julian Butz, Carlos Greif und Timon Kamm

 


Schulhund

Ein Schulhund in der Klasse 1/2a